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Ölpreise geben nach: Doch keine Trendwende!
Ölpreise geben nach: Doch keine Trendwende! (10.01.2023)

Ölpreise geben nach: Doch keine Trendwende!Nachdem der Wochenbeginn die Talfahrt der Ölwerte zu beenden schien, gaben diese am heutigen Morgen schon wieder ab. Auslöser sind Andeutungen, dass der Leitzins der amerikanischen Zentralbank weiter steigen könnte. Die FED möchte damit Ihren Kampf gegen die Inflation fortsetzen, der Leitzins könnte damit 5 Prozentpunkte übersteigen. Hohe Leitzins gelten als Dämpfer für die Wirtschaft und damit auch für die Nachfrage nach Rohstoffen wie eben Erdöl.

Nachdem die Ölwerte letzte Woche auf Grund der ungewissen Entwicklung in China teils deutlich verloren hatten, konnte Sie auf dem Parkett gestern einiges gut machen – dies lag vor allem an einen nachgebenden Dollar, was den Rohstoff außerhalb des Dollarraums attraktiver macht.

Zur Stunde liegt das texanische WTI bei 74,37 US-Dollar je Fass. Das einheimische Brent notiert hingegen mit 79,23 US-Dollar – das sind mehr als 6 US-Dollar weniger als zu Beginn der letzten Woche. Im Binnenmarkt liegt das Heizöl leicht über den Werten von gestern mit etwa 1,17 € je Liter im Bundesdurchschnitt (bei Abnahme von 3000 L), während Diesel etwa 1,80 € je Liter im Bundesdurchschnitt kostet. Zudem soll der Januar weiterhin recht mild verlaufen, wodurch die Bundesnetzagentur auch schon Entwarnung für die Gasspeicher gab.

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