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Informationen zum Heizölpreis und der Heizölpreisentwicklung

Wie steht der Heizölpreis im Moment? Lohnt es sich, jetzt zu kaufen? Hier informieren wir Sie über den aktuellen Börsenkurs und seine Entwicklungen – hier finden Sie Hintergrundinformationen darüber, wie sich der Heizölpreis zusammensetzt, sowie alles Wissenswerte zum Wärmemarkt.

 

Erklärungen zum Heizölpreis-Graphen:
Der im Graphen angezeigte Wert ICE Gasoil (ISIN: XC0009677813) wird pro Tonne in US-$ notiert. Es ist die Preisnotierung für das Referenzprodukt Gasoil 10 ppm (Schwefelgehalt) an der Londoner Warenterminbörse (ICE) für eine definierte spätere Lieferung im Handelsraum des ARA-Raums (Antwerpen, Rotterdam, Amsterdam).

  • Gasöl entstammt direkt der Erdölproduktion und ist das Vorprodukt von Heizöl und Diesel. Nach der Entschwefelung und chemischen Aufbereitung wird es als Heizöl oder Dieselkraftstoff verwendet.
  • Der Rohölpreis sowie die Nachfrage nach Heizöl und Dieselkraftstoff am Handelsplatz ARA sind relevant für die Entwicklung der Notierung ICE Gasoil.
  • Der am Handelsplatz notierte Preis kann von der Inlandsnotierung abweichen. Die Inlandsnotierung in Deutschland ist unter anderem auch die Grundlage für die aktuelle Entwicklung des Heizölpreises. Die Inlandsnotierung wird beispielsweise von der regionsspezifischen Warenverfügbarkeit an den entsprechenden Lieferplätzen beeinflusst. Die Verfügbarkeit wiederum wird von Faktoren bestimmt, die auf Frachten, Transportmöglichkeiten und regionaler Nachfrage basieren.
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Marktkommentar zum aktuellen Heizölpreis




Aktuelle Nachrichten


Marktkommentar

Heizölpreise: Auf gutem Niveau in den 3. Advent

Ausfall des Forties Pipeline Systems stützt die Ölpreise. Euro von EZB-Entscheidung geschwächt. Mehrheit unserer Kunden hoffen auf günstigere Heizölpreise.

Internationaler Markt

Die letzten Tage waren von eher unentschlossenen Ölpreisen gekennzeichnet. Während die Preise Anfang der Woche deutlich anstiegen, vollzogen sie in den letzten Tagen einen beeindruckenden Abgang. Gestern Nachmittag vollführten sie erneut eine Wende, um heute wieder auf dem Niveau von gestern Morgen zu starten.

Entgegen der Erwartungen setzte der am Donnerstag veröffentlichte Monatsbericht der Internationale Energieagentur (IEA) keine richtungsweisenden Impulse. Die IEA geht von einem weitgehend ausgeglichenen Markt in 2018 aus. Während die Agentur im ersten Halbjahr noch mit einem Angebotsüberschuss rechnet, sieht sie in der zweiten Jahreshälfte durchaus die Möglichkeit eines Defizits.

Die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer richtete sich gestern verstärkt auf Meldungen zum Forties Pipeline System (FPS). Das FPS ist ein wichtiges Pipelinesystem von Nordseeöl, zu dem es keine alternativen Transportwege gibt. Aufgrund eines Risses wurde es bereits vor einigen Tagen heruntergefahren. Gestern wurde bekannt, dass die Reparaturarbeiten sich noch deutlich länger als die bisher vermuteten zwei Wochen hinziehen. Auf diese preisstützenden Neuigkeiten reagierten die Ölpreise gestern im Laufe des Nachmittages mit einem leichten Anstieg.

Unsere Gemeinschaftswährung wurde von der Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Fortsetzung der bisherigen Geldpolitik geschwächt. Da ein schwacher Euro das Heizöl verteuert, stellt er auch immer ein Risiko für den deutschen Heizölverbraucher dar.

Heute Morgen starten die Ölnotierungen etwas höher als gestern in den Tag. Das Barrel der US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) kostet zurzeit 57,41 Dollar Tendenz: steigend. Die Nordseesorte Brent steht bei 63,64 US-Dollar Tendenz: steigend das Barrel. Eine Tonne Gasöl wird zu 564,25 Dollar Tendenz: steigend gehandelt. Der US-Dollar ist heute Morgen für 0,8485 Euro Tendenz: steigend zu haben. Damit kostet der Euro 1,1785 Dollar Tendenz: fallend. Die Pfeile zeigen die Veränderung der Preise im Vergleich zum Handelsauftakt des Vortages an.

Nationaler Markt

Die Heizölpreise halten heute Morgen in ihrer Abwärtsbewegung inne und drehen wieder aufwärts. In unserer 3-Monatsansicht der Heizölpreis-Tendenz ist dies sehr gut zu sehen.

Vom Auf und Ab der letzten Tage zeigt sich der Binnenmarkt inzwischen relativ unbeeindruckt. Die Besinnlichkeit der Vorweihnachtszeit scheint Einzug zu halten. Viele potentielle Käufer nehmen einen abwartende Haltung ein. Diese Information können Sie unserem Schwarm-O-Meter für Heizöl

entnehmen. Es setzt die Anfragen für Heizöl ins Verhältnis zu den tatsächlich aufgegebenen Bestellungen. Nimmt die Anzahl der Bestellungen im Verhältnis zu den Anfragen zu, spricht das für eine hohe Kaufbereitschaft. Aktuell steht die Kaufbereitschaft nur noch auf mittlerem Niveau. Die kundenfreundliche Preisentwicklung der letzten zwei Tage lässt die Hoffnung unserer Kunden auf fallende Heizölpreise wieder steigen. Im Vergleich zu gestern ist unsere Lesereinschätzung um 14 Prozent gestiegen. So können die Aussagen dieser beiden Instrumente als Empfehlung unserer Kunden gewertet werden, die Preise gut im Blick zu behalten und geduldig zu bleiben.

In unseren kurz- und mittelfristigen Ansichten (3 und 12 Monate) befindet sich der Heizölpreis im unteren Drittel des aufwärts gerichteten Trendkanals. In unserer 36-Monatsansicht zeigt der Trendkanal aktuell eine interessante Konstellation. Die Trendformation des Dreiecks deutet darauf hin, dass sich bald ein Wechsel vollziehen könnte. Es scheint alles möglich. Einzig unsere langfristige 120-Monatsansicht hält ihren Abwärtstrend.

Unser Rat an alle Unentschlossenen lautet: Sollte Ihr Tank eine Füllung verlangen, kaufen Sie jetzt. Wollen Sie noch etwas spekulieren? Decken Sie sich mit Teilmengen ein! So bleibt Ihnen bei einem erneuten Anstieg wieder etwas mehr Spielraum. Wenn Sie hingegen genügend Heizöl im Tank haben und den spekulativen Kick lieben, riskieren Sie es auf bessere Preise zu setzen.

Damit Sie beim Heizölkauf bestmöglich sparen können, sollten Sie genau wissen, wie viel Platz in Ihrem Tank ist. Unser e-Peilstab hilft Ihnen dabei. Mit ihm können Sie Ihren nächsten Heizölkauf noch besser planen.

Im Übrigen sind wir der Meinung, dass wir alle verbrauchsreduzierende Maßnahmen und Verhaltensweisen entwickeln müssen, um zukunftsfähig zu sein.

15.12.2017

präsentiert von BWW Energie GmbH





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